AKTUELLE INFORMATIONEN DER BI WASSERTURM
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Brennpunkt Prenzlauer Berg ...
Wasserturm
Informationen und eine Chronologie der Auseinandesetzung um die Wasserturm.
Kastanienallee
Informationen und eine Chronologie der Auseinandesetzung um die Kastanienallee.
Mauerpark
Informationen zur Auseinandesetzung um den Mauerpark.
Marthashöfe
Informationen zur Auseinandesetzung um die Marthashöfe.
Stadtbad Oderberger
Informationen zur Auseinandesetzung um das Stadtbad Oderberger Strasse.
 
... und darüber hinaus
Berliner Baurecht, Investorendreistigkeit und Kuschen der Bezirke
Der Knaack-Klub muß bleiben
Den Knaack-Klub gibt es mittlerweile fast 60 Jahre an der jetzigen Stelle, Greifswalder Str. 224. Aber wenn es nach einem stadtbekannten (und berüchtigten) Immobilieninvestor geht, soll der Klub jetzt schließen – oder zumindest will der Immobilienhai vom Bezirksamt Pankow eine millionenschwere Entschädigung gerichtlich erstreiten – worum geht es bei der Auseinandersetzung um den Knaack-Klub?
Rot-roter Senat verramscht GSW
Berliner Heuschreckenfütterung

Die GSW - Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft - warb als landeseigenes Unternehmen vor dem Verkauf von 2004 mit dem Motto "GSW - gut und sicher wohnen". Gut und sicher wohnen? Für die Mieter dürfte es dank der Politik von SPD und Linkspartei damit endgültig vorbei sein.
Wurde auch Zeit
Der Problembär ist zurück

Problembär, das Maskottchen der Unabhängigen Wählergemeinschaft Prenzlauer Berg, ist zurück und berichtet jetzt regelmäßig aus den Berliner Kiezen. Sein Medium heißt Kiezfernsehen. Dabei widmet er sich aktuellen Themen, die den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt wichtig sind.
Die Webseite ProblembärTV ist im Aufbau. Dort können sich Fans und Besucher des Problembären über die Hintergründe der Sendungen umfassend informieren. ProblembärTV ist auf YouTube aktuell im Internet zu sehen. Allet in Beta, aba jeil. Check it!
Time for a change
Neue "Highlights" der Pankower Bezirkspolitik
Dort, wo früher ein Kleinkindspielplatz war, herrscht Friedhofsruhe mit zentralem Brunnenmausoleum, das zum Spielen nicht geignet, sondern eher gefährlich ist. Ein ehemaliges Biotop ist zur wilhelminischen Monokultur mit dem spröden Charme einer zaungarnierten Landschaft nahe Verdun verkommen. Ob Wasserturmplatz, Oderberger Straße, Kastanienallee, Stadtbad Oderberger Straße, Mauerpark, Parkraumbewirtschaftung oder SPD-Genosse Hillenberg - in Prenzlauer Berg stößt die Pankower Allparteienkoalition auf verstärkten Druck und Widerspruch durch die sich formierenden Bürgerinitiativen Berlins. Hier die aktuellen "Highlights"der Pankower Bezirkspolitik.
Nicht mehr tragbar
Unabhängige Wählergemeinschaft Prenzlauer Berg fordert sofortigen Rücktritt von Berlins Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer (SPD)

Berlins Stsadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer (SPD) hat die „Verantwortung“ dafür übernommen, dass auf dem Spreedreieck am Bahnhof Friedrichstraße ein größeres Gebäude errichtet wurde, als vereinbart worden war. Grundlage ihrer Entscheidung sei die Absicht gewesen „Schaden vom Land Berlin abzuwenden". Deswegen habe sie zugestimmt, dass der Hamburger Investor Harm Müller-Spreer 3.000 Quadratmeter zusätzliche Geschossfläche errichten durfte. Frau Junge-Reyer schafft es mit traumwandlerischer Sicherheit, für Berlin nur das Schlechteste aus viel versprechenden Projekten herauszuholen, die Unabhängige Wählergemeinschaft Prenzlauer Berg fordert ihren sofortigen Rücktritt.
System Korruption
Das System Parteienfinanzierung
Die vergangene Woche begann mit einem medialen „Highlight“. Ins Visier war die FDP geraten. Vorwürfe der Käuflichkeit wurden laut, als die Meldung, der Hotelunternehmer August von Finck habe die Partei im vergangenen Jahr mit einer Millionen-Spende bedacht, in die Schlagzeilen geriet. Schließlich wurde als eine der ersten Maßnahmen der neuen Regierung die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen vorangetrieben. Die Opposition wirft den Liberalen vor, mit ihrer Forderung nach Mehrwertsteuersenkungen für Hotelübernachtungen von 19 auf 7 Prozent Klientelinteressen bedient zu haben. Anlass genug, sich wieder einmal mit dem System Parteienfinanzierung auseinanderzusetzen.
Vernichtung durch Sanierung
Städtebau markant und brutal
Ganze Blocks in dem alten Arbeiterbezirk, mit gut 143 000 Menschen so groß wie die Stadt Neuss, haben Stadterneuerer der Berliner Gesellschaft S.T.E.R.N. im Auftrag des Bausenats überprüft. Sie fanden verlotterte Wohnungen, verfallende Häuser, bröckelnden Putz und sechs Millionen Quadratmeter vergammelte Fassaden - das größte Sanierungsgebiet Europas. Fazit von S.T.E.R.N.-Geschäftsführer Hardt-Waltherr Hämer, 68: "Prenzlberg ist Intensivstation." - und bevorzugtes Becken für Haie des Städtebaus, möchte man hinzufügen. Die Vertreibung von rund 70% der ursprünglichen Bevölkerung des Prenzlauer Bergs war geplant.
Eine Zeitreise in den Prenzlauer Berg des Jahres 1991.
Mehr zum Thema Sanierung.
Opportunisten, Lobbyisten, Karrieristen
Die „neue“ Führungsriege der SPD
Die SPD hat in den zurückliegenden elf Regierungsjahren mehr als zehn der einstmals 20 Millionen Wähler verloren, die bei der rot-grünen Regierungsübernahme für sie stimmten - davon 6,3 Millionen in den letzten vier Jahren. Nun reagiert sie auf diese Wählerflucht, indem sie einen Bundesminister, der die rechte Politik der Großen Koalition in vollem Umfang mitgetragen hat, zum Parteivorsitzenden ernennt. Der Spitzenkandidat der Partei, Frank-Walter Steinmeier, der auch in seiner Rolle als "Erfinder und Exekutor der Agenda 2010" gerade von den Wählern abgestraft wurde, übernimmt die Leitung der Bundestagsfraktion. Das Ganze wird dann als "Erneuerung in der Opposition" bezeichnet. Der Niedergang einer Partei drückt sich auch in der Wahl ihres Führungspersonals aus.